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Verfasst von K.H., 30.08.2010
Auf der Suche nach einem knackigen Zitat, mit dem ich morgen im Reli-Unterricht in Klasse 10 zur Frage “Ist Wissen eine Voraussetzung von Glauben?” in den Unterricht einsteigen kann, bin ich auf die Seite “Zitate und Aphorismen für Atheisten” gestoßen.
Großartig. Ich sitze hier schon seit einer halben Stunde am Rechner und . . .
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Verfasst von K.H., 08.01.2010
Wir Christen reden immerzu vom “Ewigen Leben”. Aber bisweilen habe ich das Gefühl, dass wir selbst nicht so genau wissen, was wir damit meinen. Deshalb heute Überlegungen zu der Frage: Wie kann man den Begriff “Ewiges Leben” heute deuten? Im “Herrn der Ringe” gibt es diesen Zauberring. Dieser Ring ist die Inkarnation des Bösen. Wer den Ring hat, wird selbst immer mehr zum Bösen, zum Schatten, zur Finsternis. Keine Macht der Welt [...] . . .
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Verfasst von K.H., 02.01.2010
Alles gut und schön, was der Pfarrer (oder Rabbi oder Imam…) da sagt… Aber warum sollte das relevant sein? Der kann ja ehrlich davon überzeugt sein, dass es Gott (oder JHWH oder Allah…) gibt; aber damit ist doch noch lange nicht gesagt, dass das auch wahr ist. Wieso also sollte ich ihm zuhören? Auch wenn wir uns manchmal einbilden, dass wir heute so viel schlauere Fragen stellen als die Menschen vor 2000 Jahren: Mit diesem Glaubwürdigkeits-Problem haben sie sich damals auch schon herumgeschlagen: . . .
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Verfasst von K.H., 27.12.2009
Evangelikale sind “widerliches Geschmeiß”, wird behauptet. Und wenn schon nicht alle, dann doch die meisten… Na, wenn ihr meint… Aber ihr wisst schon, dass zum Beispiel Martin Luther King (genauso wie andere US-Bürgerrechts-Aktivisten), Nelson Mandela und Barack Obama “Evangelikale” waren/sind/ihnen nahestehen? Auch jemand wie Mutter Theresa, obwohl katholisch, war in dem Sinne “evangelikal”, dass sie ihr Leben an der Bibel orientierte. Wollt ihr diese Leute wirklich als “widerliches Geschmeiß bezeichnen? Doch wohl nicht, hoffe ich. Ach so, das sind nur Ausnahmen, sagt ihr… Die meisten Evangelikalen sind viel schlimmer, sagt ihr? . . .
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Verfasst von K.H., 17.12.2009
Felix von Leitner (aka Fefe), einer der einflussreichsten Blogger Deutschlands, schrieb gestern einen Blog-Beitrag über einen amerikanischen Politiker, der sich in Uganda für ein Gesetz einsetzt, demzufolge Schwule zum Tode verurteilt werden können. Dieser amerikanische Politiker, James Inhofe, bezeichnet sich selbst als “evangelikal”. In dem Zeit-Artikel, den von Leitner als Quelle . . .
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Verfasst von K.H., 28.03.2009
Der allererste Eintrag in diesem Blog beschätigte sich mit einer Reihe von Radio-Andachten des ehemaligen Bonner Superintendenten Burkhart Müller. Der führt aus, dass er die verbreitete Auffassung, dass Jesus am Kreuz sterben musste um unsere Schuld zu sühnen, für falsch hält.
Ein Schüler machte mich gerade auf diesen Artikel in der WELT . . .
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Verfasst von K.H., 10.03.2009
Hilft Gott mir, einen verlorenen Schlüssel wiederzufinden? Und: Hilft Gott mir besonders gut, wenn ich bete, dass er mir beim Schlüssel-Finden helfen soll?
Ein Bekannter, den ich sehr schätze, stellte diese These in einer Andacht auf: Er habe einen Schlüssel vermisst, der für ihn sehr wichtig war. Er habe daraufhin gebetet, dass Gott ihm bei diesem Problem helfen möge; und siehe da: Am nächsten Tag fand er den Schlüssel. Und mehr noch: In einem Kalender, der ihm geschenkt worden war, stand gerade für diesen Monat der Spruch: “Bete, und dir wird geholfen werden.”
Für meinen Bekannten ist diese Begebenheit ein Beleg dafür, wie nahe Gott uns Menschen ist. Es steht für ihn außer Frage, dass das Wiederfinden des Schlüssels auf Gottes Hilfe zurückzuführen ist.
Ich halte eine solche Einstellung für falsch, vielleicht sogar für unchristlich. Gott sucht keine verlorenen Schlüssel. Man bedenke einmal das Folgende:
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Verfasst von K.H., 18.02.2009
Beim Nachdenken über den Sinn des Lebens (im Zusammenhang mit einer Unterrichtsreihe zu Sterben und Tod) fiel mir auf, dass ich einen guten Teil des Tages freiwillig mit Dingen verbringe, die mir eigentlich gar keinen Spaß machen:
Ich schaue Fernsehserien, deren Inhalt ich am nächsten Tag schon wieder vergessen habe; ich spiele Computerspiele, . . .
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Verfasst von K.H., 16.02.2009
Letzte Woche im Religions-Unterricht der 10. Klasse. Stundenthema: “Wenn es möglich wäre – Würden wir unsterblich sein wollen?” Ich war überrascht, wie reflektiert und differenziert die 15-, 16-jährigen Schüler diskutierten. Nicht ein einziger vertrat die Meinung, dass dieses Leben endlos weitergehen sollte. Da hätte ich bei Teenagern, die gerade beginnen, sich die Welt anzueignen, . . .
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Links zum Reli-Unterricht
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