Verfasst von K.H., 02.01.2010
Alles gut und schön, was der Pfarrer (oder Rabbi oder Imam…) da sagt… Aber warum sollte das relevant sein? Der kann ja ehrlich davon überzeugt sein, dass es Gott (oder JHWH oder Allah…) gibt; aber damit ist doch noch lange nicht gesagt, dass das auch wahr ist. Wieso also sollte ich ihm zuhören? Auch wenn wir uns manchmal einbilden, dass wir heute so viel schlauere Fragen stellen als die Menschen vor 2000 Jahren: Mit diesem Glaubwürdigkeits-Problem haben sie sich damals auch schon herumgeschlagen: . . .
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Verfasst von K.H., 27.12.2009
Evangelikale sind “widerliches Geschmeiß”, wird behauptet. Und wenn schon nicht alle, dann doch die meisten… Na, wenn ihr meint… Aber ihr wisst schon, dass zum Beispiel Martin Luther King (genauso wie andere US-Bürgerrechts-Aktivisten), Nelson Mandela und Barack Obama “Evangelikale” waren/sind/ihnen nahestehen? Auch jemand wie Mutter Theresa, obwohl katholisch, war in dem Sinne “evangelikal”, dass sie ihr Leben an der Bibel orientierte. Wollt ihr diese Leute wirklich als “widerliches Geschmeiß bezeichnen? Doch wohl nicht, hoffe ich. Ach so, das sind nur Ausnahmen, sagt ihr… Die meisten Evangelikalen sind viel schlimmer, sagt ihr? . . .
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Verfasst von K.H., 17.12.2009
Felix von Leitner (aka Fefe), einer der einflussreichsten Blogger Deutschlands, schrieb gestern einen Blog-Beitrag über einen amerikanischen Politiker, der sich in Uganda für ein Gesetz einsetzt, demzufolge Schwule zum Tode verurteilt werden können. Dieser amerikanische Politiker, James Inhofe, bezeichnet sich selbst als “evangelikal”. In dem Zeit-Artikel, den von Leitner als Quelle . . .
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